News - HSG Holsteinische Schweiz

Direkt zum Seiteninhalt

Spielberichte Saison 2018/19

HSG Holsteinische Schweiz
Herausgegeben von in Berichte ·
Hier bekommt Ihr die Spielberichte der HSG Mannschaften. Schnell und immer aktuell!
Keine Mail mehr versenden und warten bis sie beabeitet wurde..., schreibt den Spielbericht einfach in den Blog
und er geht in wennigen Minuten online.

***Hinweiss***
Der Förderverein Handballsport Malente/Eutin e.V. als Rechteinhaber dieser Homepage verweißt darauf,
dass für den Inhalt der Berichte die Redakteure des Posts verantwortlich sind.



15 Kommentare
1 2
wB
2019-02-18 12:13:00
Spielbericht wJB### TSV Schwarzenbek gegen HSG Holsteinische Schweiz## Halbzeit: 9 zu 9## Endstand: 19 zu 17 für die HSG## Spannendes Spiel mit dem glücklicheren Ende für die HSG Mädels Am Sonntagmittag machte sich der Tross der HSG auf den Weg nach Schwarzenbek. War es doch das Spitzenspiel Erster gegen Zweiter. Die Nervosität vor dem Spiel war bei beiden Mannschaften zu spüren. Beide Mannschaften begannen das Spiel abwartend. Keiner wollte ein Fehler machen und so wurde es zu einem Spiel der Abwehrreihen. Zwar führten die Eutiner ständig oder legten ein Tor vor, so glichen die Mädchen aus Schwarzenbek gleich wieder aus. Die Eutiner Mädchen versuchten dann mit Abläufen oder mit Einzelleistungen zum Ziel zu kommen, aber es wurden viele Fehlwürfe produziert. Im Gegenzug konnten auch die gefährlichen Tempogegenstöße durch ein schnelles Rückzugsverhalten, verhindert werden. So ging man beim Stande von 9 zu 9 in die Kabinen. Die zweite Halbzeit begann, wie die Erste beendet wurde. Es konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen und so blieb es ein Spiel der Abwehrreihen. Erst Mitte der zweiten Halbzeit gelang es den Eutiner Mädchen mit einem 6 zu 0 Lauf die Weichen auf Sieg zu stellen. In dieser Phase hatten die Schwarzenbekerinnen kein Mittel gegen den Angriffswirbel der Eutiner. Hier war Meret Mißling, die das Heft in die Hand nahm und ihre Mitspieler in Szene setzte. Sie erzielte nicht nur selbst zwei Tore, sondern konnte durch ihre klugen Anspiele ihre Nebenleute gut frei spielen. Als dann Paula Gelhardt mit ihrem 9 Treffer in der 46 Minute das 19 Tor für die HSG markierte, war die Entscheidung gefallen. Nun fiel eine Last ab und im Gefühl des sicheren Sieges wurden die Zügel schleifen gelassen. Zwar kamen die Mädchen aus Schwarzenbek noch mal auf und versuchten ihr Heil im Tempospiel, um dann noch zu Torerfolgen zu kommen. Aber durch das nun folgende ruhige Aufbauspiel konnten die Eutiner Mädchen den Sieg über die Zeit retten. So lagen sich alle Spielerinnen nach dem Spiel in den Armen und freuten sich über den enorm wichtigen Sieg. Nach dem Spiel meinte sehr glücklicher Trainer Petersen, dies war ein sehr großer Schritt Richtung Meisterschaft. Es stehen noch 4 Spiele aus, von denen wir nur noch eins gewinnen müssen, um alles klar machen zu können. Zur Mannschaft gehörten: Lea Bröer im Tor Im Feld: Leonie Sönmez, Jane Hass, Serafina Pahl (4), Lea Merz, Svea Trostmann (1), Paula Gelhardt (9), Meret Mißling (4), Lina Marquardt, Elina Weidemann und Rike Siemund (1)
wB
2019-02-14 06:14:10
###Spielbericht wJB### SV Todesfelde/Leezen gegen HSG### Holsteinische Schweiz### Halbzeit: 3 zu 8 für die HSG## Endstand: 12 zu 19 für die HSG## Rückspiel innerhalb von drei Tagen in überzeugender Manier gewonnen Mit einem nie gefährdeten 19 zu 12 Erfolg über die Mädchen der SV Todesfelde/Leezen kehrten die HSG Mädchen am späten Dienstag Abend zurück. Wie bereits im Hinspiel war die Personaldecke ziemlich eingeschränkt. Mit nur 9 Spielerinnen reiste der Tross nach Todesfelde. Mit einer 3 zu 0 Führung starteten die HSG Mädchen stark in das Spiel. Dann verflachte das Spiel und es gelang den Todesfelderinnen auf 3 zu 3 heranzukommen. In der 17. Spielminute musste eine Auszeit her, denn es schien als ob die Mädchen aus Todesfelde ihre Chance witterten. Aber mit einem anschließenden 5 zu 0 Lauf, angeführt durch eine stark aufspielende Rike Siemund, gelang eine beruhigende Pausenführung. Nach der Pause hatten die HSG Mädchen mehr Glück als Verstand. Durch eine taktische Umstellung der Todesfelderinnen auf eine offensive Deckung, konnten die Todesfelderinnen mehrfach Bälle abfangen. Zum Glück war da ja noch Lea Bröer im Tor. Sie konnte zwei Tempogegenstöße abwehren und hielt so die Eutiner im Spiel. Auch war das Wurfglück an diesem Abend nicht auf der Seite der Todesfelder Spielerinnen. Sie verwarfen mehrfach aus guten Positionen. So überstanden die Eutinerinnen diese Drangphase schadlos. Durch die nun ebenfalls erfolgte Umstellung im Angriff konnten die Eutiner Mädchen immer wieder frei vor dem Tor auftauchen und Tore erzielen. Doppelpässe mit den Kreisläufern und einlaufende Aussenspielerinnen sorgten so für ein flüssiges Kombinationsspiel und rissen so immer wieder Lücken bzw. konnten selbst Tore erzielen. Erfreulich war, dass Lara Hamann nach langer Verletzungspause gleich wieder 2 Tore von der Aussenposition erzielen konnte. Als in der 37 Minute ein 9 Tore Vorsprung herausgeworfen wurde, waren die Zeichen auf Sieg gestellt. Nun wurden die Zügel etwas schleifen gelassen und es folgten hüben wie drüben Tor auf Tor, so dass es dann zum Endstand von 19 zu 12 Toren für die HSG kam. Nach dem Spiel waren alle erleichtert, waren es doch zwei schwere Spiele innerhalb von drei Tagen. Am kommenden Sonntag reist der Tross der HSG Mädchen dann zum Tabellenzweiten nach Schwarzenbek. Zur Mannschaft gehörten: Lea Bröer im Tor Leonie Sönmez, Lara Hamann (2), Lea Merz (4), Lina Marquardt, Meret Mißling (1), Rike Siemund (7), Paula Gelhardt (3) und Svea Trostmann (2)
wB
2019-02-14 06:14:06
###Spielbericht wJB### SV Todesfelde/Leezen gegen HSG### Holsteinische Schweiz### Halbzeit: 3 zu 8 für die HSG## Endstand: 12 zu 19 für die HSG## Rückspiel innerhalb von drei Tagen in überzeugender Manier gewonnen Mit einem nie gefährdeten 19 zu 12 Erfolg über die Mädchen der SV Todesfelde/Leezen kehrten die HSG Mädchen am späten Dienstag Abend zurück. Wie bereits im Hinspiel war die Personaldecke ziemlich eingeschränkt. Mit nur 9 Spielerinnen reiste der Tross nach Todesfelde. Mit einer 3 zu 0 Führung starteten die HSG Mädchen stark in das Spiel. Dann verflachte das Spiel und es gelang den Todesfelderinnen auf 3 zu 3 heranzukommen. In der 17. Spielminute musste eine Auszeit her, denn es schien als ob die Mädchen aus Todesfelde ihre Chance witterten. Aber mit einem anschließenden 5 zu 0 Lauf, angeführt durch eine stark aufspielende Rike Siemund, gelang eine beruhigende Pausenführung. Nach der Pause hatten die HSG Mädchen mehr Glück als Verstand. Durch eine taktische Umstellung der Todesfelderinnen auf eine offensive Deckung, konnten die Todesfelderinnen mehrfach Bälle abfangen. Zum Glück war da ja noch Lea Bröer im Tor. Sie konnte zwei Tempogegenstöße abwehren und hielt so die Eutiner im Spiel. Auch war das Wurfglück an diesem Abend nicht auf der Seite der Todesfelder Spielerinnen. Sie verwarfen mehrfach aus guten Positionen. So überstanden die Eutinerinnen diese Drangphase schadlos. Durch die nun ebenfalls erfolgte Umstellung im Angriff konnten die Eutiner Mädchen immer wieder frei vor dem Tor auftauchen und Tore erzielen. Doppelpässe mit den Kreisläufern und einlaufende Aussenspielerinnen sorgten so für ein flüssiges Kombinationsspiel und rissen so immer wieder Lücken bzw. konnten selbst Tore erzielen. Erfreulich war, dass Lara Hamann nach langer Verletzungspause gleich wieder 2 Tore von der Aussenposition erzielen konnte. Als in der 37 Minute ein 9 Tore Vorsprung herausgeworfen wurde, waren die Zeichen auf Sieg gestellt. Nun wurden die Zügel etwas schleifen gelassen und es folgten hüben wie drüben Tor auf Tor, so dass es dann zum Endstand von 19 zu 12 Toren für die HSG kam. Nach dem Spiel waren alle erleichtert, waren es doch zwei schwere Spiele innerhalb von drei Tagen. Am kommenden Sonntag reist der Tross der HSG Mädchen dann zum Tabellenzweiten nach Schwarzenbek. Zur Mannschaft gehörten: Lea Bröer im Tor Leonie Sönmez, Lara Hamann (2), Lea Merz (4), Lina Marquardt, Meret Mißling (1), Rike Siemund (7), Paula Gelhardt (3) und Svea Trostmann (2)
wB
2019-02-11 11:51:09
Spielbericht wJB### HSG Holsteinische Schweiz gegen SV Todesfelde/Leezen## Halbzeit:12 zu 3 für die HSG## Endstand: 19 zu 10 für die HSG## Deutlicher Sieg für die HSG## Das Spiel begann mit einem gegenseitigen Abtasten. Es dauerte bis zur 3 Minute bis Svea Trostmann mit einem Gewaltwurf das 1 zu 0 erzielte. Dann dauerte es weitere 2 Minuten bis das Spiel der HSG Mädchen an Fahrt aufnahm. Es folgten 3 weitere Tore der HSG Mädchen. Der Trainer von Todesfelde musste bereits nach 8 Minuten beim Stand von 4 zu 1 für die HSG eine Auszeit zu nehmen. Es lief nichts bei seiner Mannschaft zusammen. Im direkten Gegenzug erhöhten dann Lea Merz und Rike Siemund mit einem Doppelschlag auf 6 zu 1. Ab diesem Zeitpunkt war klar, wohin das Spiel gehen würde. Todesfelde hatte bereits zu diesem Zeitpunkt keine Möglichkeiten mehr in das Spiel einzugreifen. Die HSG Mädchen spielten nun wie aus einem Guss. Bis zur 16. Spielminute erhöhten sie kontinuierlich das Ergebnis bis auf 12 zu 3. Die Deckungsarbeit, das Herzstück der Mannschaft funktionierte so gut, dass bis zur Halbzeit nur 3 Tore zugelassen wurden. An dem Ergebnis ist natürlich auch wieder einmal Lea Bröer als Torwart beteiligt. Die Abstimmung mit ihren Vorderleuten klappt immer besser und wenn dann doch mal ein Ball durch die Deckung kommt, kann sie die Bälle sehr oft entschärfen. So gingen alle Spielerinnen mit einem Lächeln in die Kabine. In der zweiten Halbzeit war es das gleiche Bild. Die HSG Mädchen spielten überzeugend im Angriff und kompromisslos in der Deckung. So wurden nach langen Deckungsphasen immer ein schnelles Tor geworfen und der Abstand immer weiter vergrößert. Alle Spielerinnen konnten eingesetzt werden und trugen somit zum Erfolg der Mannschaft bei. Nach dem Spiel meinte Trainer Petersen Eine super Leistung der Mädchen. Heute war es Rike Siemund, die mit ihren Toren und mit ihrer Deckungsarbeit voll überzeugen konnte. Es war der erste Schritt Richtung Meisterschaft. Am Dienstag gibt es bereits das Rückspiel in Todesfelde. Dann werden wir sehen, wo wir stehen. Zur Mannschaft gehörten: Lea Bröer im Tor Im Feld: Leonie Sönmez, Lara hamann, Jane Haß, Svea Schumacher, Lea Merz (4), Ina Westermann, Lina Marquardt, Elina Weidemann, Meret Mißling (4), Rike Siemund (7), Paula Gelhardt (3) und Svea Trostmann (1).
wB
2019-02-04 19:06:25
Spielbericht GH Lübeck 76 gegen HSG Holsteinische Schweiz### Halbzeit: 14 zu 5 für die HSG### Endstand: 26 zu 8 für die HSG## Überzeugender Erfolg in Lübeck## Die wJB Mädchen der HSG Holsteinische Schweiz haben mit einem überzeugenden Erfolg von 26 zu 8 Toren gegen GH Lübeck 76 zwei weitere Punkte auf der Habenseite eingefahren. Stark ersatzgeschwächt machte sich am Sonntag Morgen eine kleine Truppe von Mädchen und Eltern nach Lübeck auf. Die aktuelle Erkältungswelle hatte die Mannschaft sehr reduziert. Dennoch war es erstaunlich mit welcher Spielfreude sich die verbliebenen Eutinerinnen auf das Spiel einstellten und eine sehr starke Leistung ablieferten. War der Beginn noch etwas holperig, so wurde es bis Mitte der ersten Halbzeit immer besser. Durch eine offensive Deckung und das gegenseitige Unterstützen gab es kein Durchkommen der Lübecker Mädchen. Es wurden nur 2 Tore bis zur 15 Minute zugelassen und die Eutinerinnen kamen immer besser ins Spiel. Einmal mehr war es Paula Gelhardt, die ihre Mitspielerinnen gut in Szene setzte und selbst auch durch eigene Vorstöße sehr sehenswerte Tore erzielte. Sechs Tore in Folge Mitte der ersten Halbzeit brachten dann die HSG Mädchen endgültig auf die Siegerstraße. Sie spielten variantenreich. Mal war es ein einstudierter Ablauf, mal ein Tempogegenstoß und dann wieder eine Einzelaktion, immer fanden die Eutiner Mädchen Mittel sich gegen die Abwehr der Lübeckerinnen durchzusetzen. So führte man bereits deutlich zur Halbzeit mit 14 zu 5 Toren. Mit einem kurzen Aufbäumen kamen die Lübeckerinnen dann aus der Kabine. Durch zwei Tore in Folge überraschten sie die Eutiner Deckung. Dann waren es aber die schnellen Aussen Lea Merz und Serafine Pahl, die die Verhältnisse wieder klar stellten. Ab der 35 Minute waren es dann nur noch die Eutinerinnen, die die Tore im Minutentakt erzielten. Die Lübeckerinnen hatten nichts mehr entgegenzusetzen und versuchten die Niederlage mit langen vorgetragenen eigenen Angriffen so gering wie möglich zu halten. Nach dem Spiel meinte Trainer Petersen das war ein schönes Spiel. Mit viel Spielwitz und Freude haben die Mädchen hier ein sehr gutes Spiel gezeigt. Es konnten alle eingesetzt werden und endlich hat es auch mal wieder im Angriff geklappt. Nun haben wir Todesfelde/Leezen und Schwarzenbek vor der Brust. Hier wird sich entscheiden, wo die Reise hingeht. ##Zur Mannschaft gehörten: Lea Bröer im Tor Leonie Sömnez, Lea Merz (3), Svea Trostmann (4), Rike Siemund (4), Paula Gelhardt (6), Meret Mißling (3), Serafine Pahl (6) und Elina Weidemann
wB
2019-01-29 09:27:37
Spielbericht der wJB### TSV Ratekau gegen HSG Holsteinische Schweiz### Halbzeit 7 zu 4 für die HSG### Endstand: 13 zu 10 für die HSG### Erstes Spiel und erster Sieg im neuen Jahr Die Eutiner Mädchen der HSG machte dort weiter, wo sie im letzten Jahr aufgehört haben. Sie spielten ihr Spiel überzeugend in der Deckung und leider nicht so gut im Angriff. Das Spiel begann sehr verhalten. Alle Spielerinnen wollten keinen Fehler machen und so tastete man sich gegenseitig ab und neutralisierte sich zum Teil derart, dass keiner ein Tor erzielen konnte. Erst nach 4 Minuten gelang Paula Gelhardt das erste Tor des Spieles. Es dauerte weitere 4 Minuten bis das nächste Tor der Eutiner zum 2 zu 0 fiel. Es wurde eine zähe Partie, denn dadurch, dass die Ratekauer Mädchen nicht in voller Stärke antreten konnten, blieben ihre Mittel limitiert. Auf Eutiner Seite wurden keine Ideen entwickelt und so plätscherte das Spiel nur so dahin. Die Ratekauer Mädchen hatten dann ihre Chancen und konnten dann in kurzer Zeit 4 Tore erzielen. Lea Bröer im Tor der HSG zeigte einmal mehr warum sie die wenigsten Gegentore erhalten hat. Sie hielt in der kurzen Drangphase der Ratekauerinnen noch einen Tempogegenstoß und einen 7 Meter. Dadurch wachte der Angriff endlich auf und nun wurden auch die Abläufe konsequent vorgetragen und in Tore umgesetzt. Durch diesen kleinen Zwischenspurt konnten die Eutinerinnen sich etwas absetzen und führten dann verdient mit 7 zu 4 zur Halbzeit. Die zweite Halbzeit begann wie die erste beendet wurde. Es war ein kein schönes Spiel. Es fehlten hüben wie drüben die Ideen. Dennoch schafften es die Eutiner Mädchen bravourös die wenigen Chancen in Tore umzusetzen. Auch trafen jetzt die Aussenspieler Lea Merz und Serafine Pahl und sicherten so immer wieder eine beruhigende Führung. Gegen Ende des Spieles wurden dann beide Mannschaften wach und nun wurden Minute auf Minute Tore erzielt. Aber der herausgeworfene Vorsprung reichte den HSG Mädchen bis zum Ende des Spieles. So wurde der erste Sieg im ersten Spiel der neuen Jahres eingefahren.### Zur Mannschaft gehörten:## Lea Bröer im Tor Lea Merz (2), Serafine Pahl (3), Lara Hamann, Jane Haß, Svea Schumacher (1), Ina Westermann (1), Lina Marquardt, Elina Weidemann, Rike Siemund (1), Paula Gelhardt (4), Svea Trostmann (1)
wB
2018-12-17 19:14:11
Spielbericht HSG Holsteinische Schweiz gegen TSV Schwarzenbek### Halbzeit: 8 zu 10 für Schwarzenbek### Endstand: 18 zu 14 für HSG### Herbstmeister geworden## Durch einen späten Sieg über die TSV Schwarzenbek holten sich die Mädchen der HSG die Herbstmeisterschaft. In einem von Beginn an spannenden Spiel mit vielen vergebenen Chancen hatten die Eutinerinnen am Ende das glücklichere Händchen und gewannen dann doch noch überzeugend mit 18 zu 14 Toren. Das Spiel begann mit einem Tempolauf der Mädchen aus Schwarzenbek. In der Anfangsphase waren die Eutiner noch nicht ganz wach und lagen binnen 5 Minuten mit 4 zu 1 Toren zurück. Nun starteten die Mädchen um Paula Gelhardt eine Aufholjagd. Sie kamen immer besser in das Spiel und es wurde ein zäher Kampf um jede Chance und jeder Torwurf musste lange herausgespielt werden. Daneben wurde hüben wie drüben viele Chancen ausgelassen. Eine kurze Schwächephase um die 20 Spielminute der Eutinerinnen, die mit einer Zweiminuten Strafe für Ina Westermann eingeläutet wurde, verstanden es die Mädchen aus Schwarzenbek sich wieder mit zwei Toren absetzen. Das Ergebnis brachten sie auch in die Halbzeit. Bei 10 zu 8 Toren zugunsten der Schwarzenbekerinnen wurden die Seiten gewechselt. Die ersten 8 Minuten der zweiten Halbzeit gehörten dann wieder den Schwarzenbekerinnen. Sie zogen auf 14 zu 11 Toren in Front und es schien als wenn sich eine Niederlage der Eutinerinnen abzeichnen würde. Eine genommene Auszeit in der 34 Spielminute mit einer kurzen aber markigen Ansprache des Trainers schaffte er es den Schalter umzulegen und es ging ein Ruck durch die Mannschaft. Ab dieser Auszeit schaffte Schwarzenbek kein Tor mehr zu werfen. Sie vergaben Tempogegenstöße und in der entscheidenden Phase insgesamt drei 7 Meter Würfe. Im Gegenzug holten die Eutiner Tor um Tor auf und wurden auch von den zahlreichen Zuschauern getragen. Immer öfter kam Paula Gelhardt aus der Mittelposition zum erfolgreichen Torwurf und Lea Merz von der Aussenpositon schaffte es immer wieder sich durchzusetzen und schöne Tore zu erzielen. Ab der 37 Minute waren die Zeichen auf Sieg gestellt und hier zeigte Lea Bröer im Tor, warum sie die wenigsten Tore in der Liga bekommen hat. Sie entnervte mit ihren Paraden die Angreifer und auch bei der besten Spielerin der Schwazenbeker ließen nun die Kräfte nach und sie schaffte es nicht mehr neue Impulse für ihre Mannschaft zu setzen. Im Glauben an die eigene Stärke und den Sieg vor Augen spielten die Eutiner Mädchen ihre Abläufe und die daraus erzielten Tore brachten noch mehr Sicherheit in die eigenen Aktionen. Unter dem Beifall der zahlreichen Zuschauer gewannen die Eutiner Mädchen die Herbstmeisterschaft mit 18 zu 14 Toren. Nach dem Spiel meinte ein sehr glücklicher Trainer, heute haben die Mädchen wieder einmal gezeigt, warum sie oben stehen. Sie schaffen es immer wieder sich selbst zu motivieren und so konstant in allen Mannschaftsteilen sich zu unterstützen, dass es für jede Mannschaft schwer ist, gegen uns zu spielen. Das Spiel ist eben erst nach 50 Minuten zu Ende. Nun steht noch die Weihnachtsfeier auf der Eutiner Eisbahn an und anschließend verabschiedet man sich in die Ferien. Im Tor spielte Lea Bröer mit 19 Paraden darunter 5 / Meterwürfe Im Feld: Leonie Sönmez, Lara Hamann, Svea Schumacher (1), Lea Merz (5), Ina Westermann, Lina Marquardt, Jane Haß, Meret Mißling, Rike Siemund (1), Paula Gelhardt (10), und Svea Trostmann (1).
wB
2018-12-10 11:52:20
Spielbericht wJB HSG Holsteinische Schweiz gegen HSG Wagrien### Halbzeit: 6 zu 7 für Wagrien### Endstand: 16 zu 13 für HSG Holsteinische Schweiz### Ina Westermann war der Matchwinner Die Mädchen der HSG können sich bei Ina Westermann bedanken, denn sie hat mit ihrer beherzten Spielweise und ihren 5 Treffern in Folge die HSG auf die Siegerstraße gebracht. Begann das Spiel gegen den Tabellenvorletzten mit einem schnellen Start von 3 zu 0 wie erwartet. Die HSG Mädchen spielten überzeugend in der Deckung und im Angriff. Aber mit zunehmender Spielzeit schlichen sich immer mehr Fehlwürfe und technische Fehler in das Spiel ein. So kamen die Mädchen aus Oldenburg Tor um Tor heran und glichen in der 16. Spielminute aus. Auch eine genommene Auszeit brachte keine Änderung im Spiel der Eutiner Mädchen. So war es nur folgerichtig, dass die Oldenburger mit einer 7 zu 6 Führung in die Halbzeitpause gingen. Die Halbzeitansprache des HSG Trainerteams fiel sehr ruhig aus, denn trotz des Rückstandes konnte man mit der Deckungsleistung zufrieden sein. Aber die mangelnde Chancenverwertung machte zu schaffen. Man verabredete gleich mehrere Abläufe, die gespielt werden sollten und man wollte so schnell den Ausgleich und eine beruhigende Führung herauswerfen. Aber mit Anpfiff zur zweiten Halbzeit drehten nicht die Spielerinnen aus Eutin auf, sondern die Oldenburger Mädchen kamen hoch motiviert aus der Kabine und gingen nach 5 Minuten mit nunmehr 4 Toren in Führung. In der jetzt genommenen Auszeit durch Trainer Petersen fand er in der Kürze der Zeit die richtigen Worte und jetzt kam so langsam Drehzahl in den Angriffsmotor der HSG Mädchen. Es dauert aber noch gute 10 Minuten bis es endlich zum nun verdienten Ausgleich kam. In dieser Phase des Spieles zeigte Ina Westermann was sie kann und spielte so beherzt auf, dass ihre Mitspielerinnen angesteckt wurden. Endlich lief das Spiel rund und bei den Oldenburger Spielerinnen merkte man nun, dass sie am obersten Limit gespielt hatten und nun keine Körner mehr im Köcher hatten. In einem letzten Aufbäumen der Oldenburger konnte sich Lea Bröer im Tor noch durch zwei gehaltene Tempogegenstöße auszeichnen. In den letzten Minuten setzte dann Paula Gelhardt noch mit ihren Toren 4 und 5 den Schlusspunkt in einem nervenaufreibenden Spiel. Nach dem Spiel meinte Trainer Petersen, es war schon ein hartes Stück Arbeit, aber ich kann die Mannschaft nur loben für ihren Kampfgeist und auch die Entschlossenheit mit der sie das Spiel noch gedreht haben. Vor allen Dingen ist es Ina zu verdanken, denn so wie heute hat sie lange nicht gespielt und klasse der Mannschaft geholfen. Für die HSG spielten Lea Bröer im Tor Im Feld Lea Merz (1), Serafine Pahl (4), Svea Schumacher (1), Ina Westermann (5), Lina Marquardt, Meret Mißling, Svea Trostmann und Paula Gelhardt (5) Am nächsten Samstag kommt der Tabellenführer TSV Schwarzenbek in die Eutiner Sievert Halle.
wB
2018-11-26 09:38:24
###Spielbericht wJB### HSG Holsteinische Schweiz gegen VFL Geesthacht### Halbzeit: 9 :3 für die HSG### Endstand: 22:11 für HSG### Überzeugender Sieg der HSG Mädchen## In einem mit Höhen und Tiefen durchzogenem Spiel gewannen die HSG Mädels gegen die Mädchen aus Geesthacht überzeugend mit 22 zu 11 Toren. Die HSG Mädchen begannen konzentriert in der Abwehr und ließen den ersten Treffer der Gäste erst nach 10 Minuten zu. Das Manko war wieder einmal der Angriff. Es wurde zwar ein 6 zu 1 Startlauf herausgeworfen, aber durch eigentlich leicht herausgespielte eins gegen eins Situationen hätten die HSG Mädchen noch höher führen müssen, da die Mädchen aus Geesthacht nicht gegenhalten konnten. So konnte sich jeder in die Torschützenliste eintragen. Es war ein überzeugendes Spiel der Eutiner Mädchen in der ersten Halbzeit. Mit nur 3 Gegentreffer in 25 Minuten zeugt schon von einer sehr guten Deckungsleistung. Zur zweiten Halbzeit kamen die Eutiner Mädchen hoch motiviert aus der Kabine. Sie wollten endlich ihre Wurfausbeute verbessern. Dies gelang auch perfekt bis zur 39. Spielminute. Man führte hier bereits mit 20 zu 5 Toren. Durch einen schlecht verteidigten Tempogegenstoß gegen die Geesthachterinnen geriet man zu Recht in doppelte Unterzahl. Zwar konnte Lea Bröer den fälligen 7 Meter entschärfen, aber nun galt es die 2 Minuten Strafen heil zu überstehen. Leider konnten die verbleibenden vier Deckungsspieler, trotz guter Deckungsarbeit, nicht die drei Gegentore verhindern. Als die Strafzeit abgelaufen war und die HSG Mädchen wieder komplett auf dem Spielfeld standen, wollten sie so schnell wie möglich wieder Tore werfen. Aber durch die Hektik im Angriff wurden alle Bälle weggeworfen und Geesthacht kam zu erneuten Treffern. Dies zog konsequenterweise eine Auszeit nach sich und das Trainergespann beruhigte die Mädchen erstmal, um sie dann neu einzustellen. Das wirke und nun wurden die letzten Minuten des Spieles ruhig und konzentriert über die Bühne gebracht und die letzten Tore des Spieles wurden durch klar vorgetragene Abläufe herausgeworfen. Zur Mannschaft gehörten: Lea Bröer im Tor Leonie Sönmez, Serafine Pahl (1), Svea Schumacher, Lea Merz (5), Ina Westermann (1), Lina Marquardt, Meret Mißling (2), Rike Siemund (4), Paula Gelhardt (6), Svea Trostmann (3).
wB
2018-11-12 09:15:24
Spielbericht wJB HSG Holsteinische Schweiz###gegen ATSV Stockelsdorf### Halbzeit: 7 :5 für die HSG### Endstand: 14:7 für die HSG### Starke Deckungsleistung brachte den Erfolg Am letzten Wochenende war die Mannschaft des ATSV Stockelsdorf in Malente zu Gast. Brachten die Stockelsdorferinnen mit einem Unentschieden aus Todesfelde eine nicht zu unterschätzende Visitenkarte mit. Die Eutinerinnen waren also gewarnt. Sie begannen auch hochkonzentriert und wollten schnell die Weichen auf Sieg stellen. Führte man bis zur 13 Minute mit 5 zu1 Toren, lief eigentlich alles nach Plan. Dann gab es aber im Angriff einen unerklärlichen Bruch und Stockelsdorf kam bis zur Halbzeit auf 2 Tore heran. In der zweiten Halbzeit zeigte sich schnell, dass die Halbzeitansprache gewirkt hat, denn die Mädchen kamen hochmotiviert aus der Kabine zurück. Es gab nun einen Lauf von 4 zu 0 Toren, wobei Paula Gelhardt gleich 2 Tore hintereinander erzielen konnte. Die Mädchen aus Stockelsdorf versuchten nun mit unkonventionellen Spielvarianten die Eutiner Deckung zu Fehlern zu zwingen, doch dies gelang überhaupt nicht. Der Mittelblock mit Paula Gelhardt und Rike Siemund sowie der Halbunterstützung von Svea Trostmann und Meret Mißling klappte sehr gut. Hier kam keiner durch und es wurden auch Würfe aus dem Rückraum geblockt. Aber der Angriff der Eutinerinnen war geprägt von schlechten Würfen und mangelnder Chancenverwertung. Es wurden von allen Positionen Würfe abgefeuert, aber entweder gingen sie weit daneben oder der Torwart konnte den Ball entschärfen, da er sehr ungenau geworfen wurde. Auch die gefürchteten Tempogegenstöße liefen aufgrund von Fangfehlern ins Leere. Zum Glück waren die Mittel der Mädchen aus Stockelsdorf limitiert, so dass keine Gefahr mehr bestand, dass das Spiel verloren ging. Nach dem Spiel meinte Trainer Sven Petersen: Wir haben eine super Deckung. 7 Tore in 50 Minuten ist eine klasse Quote, aber im Angriff machen wir uns das Leben so schwer. Hieran müssen wir dringend arbeiten, denn am nächsten Wochenende geht es zum direkten Tabellennachbarn aus Ratekau. Es spielten im Tor Lea Bröer Im Feld: Leonie Sömnez, Serafina Pahl (1), Lara Hamann, Svea Schumacher, Lea Merz (1), Jonna Westermann, Lina Marquardt (1), Meret Mißling (1), Rike Siemund (4), Paula Gelhardt (3), Svea Trostmann (3)
1 2

Förderverein Handballsport Malente/Eutin e.V. All Rights Reserved
Kooperationspartner der HSG
Zurück zum Seiteninhalt