News - HSG Holsteinische Schweiz

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Spielberichte Saison 2018/19

HSG Holsteinische Schweiz
Herausgegeben von in Berichte ·
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18 Kommentare
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wB
2019-04-03 09:27:59
##Spielbericht wJB VfL Geesthacht gegen HSG Holsteinische Schweiz## Halbzeit: 2 zu 11 für die HSG## Endstand: 8 zu 18 für die HSG## Meisterlich aus der Saison verabschiedet## Mit einem 18 zu 8 Erfolg kamen die Mädchen der HSG Holsteinische Schweiz von ihrem letzten Auswärtsspiel aus Geesthacht zurück. In einer überragenden ersten Halbzeit wurde der Grundstein für den Erfolg gelegt. In der zweiten Halbzeit wurde viel durchgewechselt und so wurde der Spielfluss des Öfteren unterbrochen und die Angriffe liefen nicht mehr so flüssig, wie im ersten Abschnitt. Die Mädchen aus Geesthacht waren in ihren Aktionen und Würfen oft limitiert und so war ein Einfaches für die HSG Mädchen ihre Angriffe erfolgreich abzuschließen. Die erste Halbzeit war von sehr guter Deckungsarbeit geprägt und im Angriff liefen auch die einfachsten Aktionen. So klappten die einstudierten Abläufe und auch das individuelle Durchsetzen war zunächst kein Problem. Allen voran war es mal wieder Paula Gelhardt, die Verantwortung übernahm und klug Regie führte. So hatten die Mädchen aus Geesthacht erst in der 13. Spielminute ihren ersten Treffer. So ging man mit dem tollen Ergebnis von 11 zu 2 Toren in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit wurde nun munter durchgewechselt und jeder bekam seine Spielanteile. Dadurch, dass jeder auf unterschiedlichen Positionen spielte, fehlte es teilweise an der Abstimmung, aber dennoch spielten alle eingesetzten Spielerinnen klasse zusammen. Es ging im Grunde mit den Torerfolgen gleich weiter und Meret Mißling konnte gleich zweit Treffer in Folge markieren. In der Folgezeit wurde das Spiel immer hektischer und wilder. Es war keine rechte Ordnung mehr im Spiel, so dass die Mädchen aus Geesthacht nun öfter zu Torerfolgen kamen, aber dies tat dem Erfolg keinen Abbruch. Nach dem Abpfiff freuten sich alle Spielerinnen mit den mitgereisten Eltern und Geschwistern über eine tolle Saison mit 16 gewonnenen Spielen und der besten Abwehr der Liga. Nach dem Spiel meinte ein etwas wehmütiger scheidender Trainer Sven Petersen: Es war eine tolle Saison mit einem klasse Ende für uns. Es hat viel Spass gemacht mit den Mädchen zu arbeiten und sie ein Stück weit zu begleiten. Ein besonderer Dank gilt auch den Eltern, denn ohne deren Einsatz als Fahrer, Zeitnehmer oder als zusätzlicher Betreuer wäre die Saison nicht so gut gelaufen. Nach nunmehr 11 Jahren im Trainerjob ist es an der Zeit aufzuhören und Platz zu machen. Auch hatte ich mit Julia Niko eine super Betreuerin und Co Trainerin an der Seite. Wir haben uns toll ergänzt und jeder konnte Akzente in das Training oder Spiel mit einbringen. Dann ging es nach Malente, wo dann die Meisterfeier stattfand. Dabei waren auch die mitgereisten Eltern und Geschwister von der Mannschaft eingeladen. Zur Meistermannschaft gehörten: Lea Bröer, Leonie Sönmez, Lea Merz (2), Svea Trostmann (2), Svea Schumacher, Rike Siemund (3), Paula Gelhardt (8), Meret Mißling (3), Ina Westermann, Lina Marquardt, Lara Hamann, Elina Weidemann, Serafina Pahl, Daphne Maaß und Jonna Westermann Als Trainer und Betreuer Kirsten Siemund, Julia Niko und Sven Petersen.
wB
2019-03-18 09:54:59
Spielbericht wJB ATSV Stockelsdorf gegen HSG Holsteinische Schweiz## Halbzeit: 9 zu 5 für die HSG## Endstand: 18 zu 15 für die HSG## Die wJB der HSG Holsteinische Schweiz ist erneut Meister der Regionsliga geworden.## In einem sehr intensiven Spiel hatten am Ende die Eutinerinnen die besseren Chancen und Torerfolge. Eine geschlossene Mannschaftsleistung trug zum Erfolg bei, der nunmehr die Meisterschaft richtig sicher gemacht hat. In der ersten Halbzeit suchten beide Mannschaften zunächst Ihre Form. Trotzdem hatten die Eutinerinnen eine 3 zu 1 Führung herausgeworfen, aber auch die war nie ganz sicher. Die Stockelsdorferinnen ließen nicht viel zu und hatten mit ihrer Taktik weitestgehend Erfolg. Sie spielten ihre Angriffe lange aus und erzielten immer wieder durch unorthodoxe Würfe Tore. Auch eine genommene Auszeit durch Trainer Petersen brachte keinen zählbaren Erfolg. Es dauert dann bis zur 19 Spielminute, als Paula Gelhardt das Spiel in die Hand nahm und die erste drei Tore Führung herauswarf. Kurz vor Schluss der Halbzeit nahm sich Meret Mißling dann noch ein Herz und hämmerte den Ball in das Tor der Stockelsdorferinnen. Die Torwartin hatte den Ball nicht kommen sehen und reagierte erst, als der Ball wieder aus dem Netz kam. So ging man mit einer 4 Tore Führung in die Halbzeit. Die zweite Halbzeit begann mit zwei schnellen Toren der HSG. Dachte man nun, dass der HSG Zug nun endlich Fahrt aufnimmt, sah sich getäuscht. Es war nun ein ständiges Hin und Her. Keine Mannschaft konnte überzeugen, auch alle Umstellungen auf andere Deckungsformationen brachten nichts zählbares. Als Fazit bleibt, dass die Eutinerinnen dank einer gut aufgelegten Paula Gelhardt die entscheidenden Tore mehr erzielten, und somit das Spiel gewonnen haben. Nach dem Schlusspfiff wollte nicht so recht der Jubel ausbrechen, zu intensiv und anstrengend war das Spiel. Am nächsten Wochenende steht das letzte Heimspiel der Saison an, bevor es am letzten Spieltag nach Geesthacht geht. Zur Meistermannschaft gehören: im Tor Lea Bröer Im Feld Leonie Sönmez, Serafina Pahl (2), Svea Schumacher, Lea Merz (2), Lina Marquardt, Elina Weidemann, Meret Mißling (1), Rike Siemund (1), Paula Gelhardt (10) und Svea Trostmann (2) Nicht eingesetzt. Daphne Maaß, Ina Westermann, Jonna Westermann, Jane Haß,
wB
2019-03-04 19:16:04
Spielbericht wJB### HSG Holsteinische Schweiz gegen MTV Lübeck### Halbzeit: 10 zu 1 für die HSG### Endstand: 17 zu 6 für die HSG### So gut wie Meister Mit diesem Erfolg kann der Meistersekt schon kalt gestellt werden. Die HSG Mädchen haben nun 6 Punkte Vorsprung bei drei verbleibenden Spielen. Das Spiel gegen MTV begann sehr zögerlich. Die HSG Mädchen hatten Respekt vor der Mannschaft aus Lübeck, kamen sie doch mit einer Empfehlung, das sie zwei Spiele in Folge gewonnen hatten und sich auf Tabellenplatz drei befanden. Aber nach kurzer Zeit nahm der HSG Zug Fahrt auf und es wurde eine schnelle 4 zu 1 Führung herausgeworfen. Im Anschluss an ein Team Time Out durch den Lübecker Trainer stellte der MTV sein Spiel um und versuchte von nun an das Spiel zu verschleppen. Aber es nützte nichts, denn mit einer gut aufgelegten Lea Bröer im Tor und einer treffsicheren Paula Gelhardt, konnten sich die HSG Mädchen zum Pausenstand von 10 zu 1 entscheidend absetzen. Die einstudierten Spielzüge klappten zur Freude auch der zahlreichen Fans auf der Tribüne, die die erzielten Tore mit Beifall bedachten. Einzig die Verwertung von 100 % Chancen lies zu wünschen übrig. Man hätte die erste Halbzeit sicherlich mit mehr als 15 Toren Differenz für sich entscheiden können. So ging man mit der beruhigenden Führung in die Kabine. In der zweiten Halbzeit mussten sich die HSG Mädchen in Geduld üben. Die Lübecker Mädchen verstanden es weiterhin bis zum passiven Vorwarnzeichen ihre Angriffe auszuspielen. Aber die Eutinerinnen hatten meist eine Antwort parat und erzielten ein ums andere Tor. Es schlich sich der Schlendrian im Angriff ein und MTV kam zu drei Tempogegenstößen in Folge, aber dies tat dem guten Deckungsverhalten keinen Abbruch. Ab der 40 Spielminute verwaltete man den souveränen Vorsprung und mit dem letzten Tor durch Svea Trostmann in der 49. Minute war der Deckel auf dem Topf. Nach dem Schlusspfiff hielt sich die Freude über den Sieg und die wohl erreichte Meisterschaft erstmal in Grenzen. Aber nach kurzer Zeit brach dann die Freude los. Ein sehr glückliches Trainergespann mit Jule Niko und Sven Petersen freuten sich mit der Mannschaft, hatten sie es doch geschafft den Titel zu verteidigen bzw. aus dem Vorjahr zu bestätigen. Nun gilt es im nächsten Spiel in Stockelsdorf die Meisterschaft endgültig perfekt zu machen. ###Zur Mannschaft gehörten: Lea Bröer im Tor Im Feld: Leonie Sönmez (1), Serafina Pahl (3), Lara Hamann (1), Svea Schumacher, Lina Marquardt, Jonna Westermann, Meret Mißling (1), Rike Siemund (2), Paula Gelhardt (7) und Svea Trostmann (2) Es fehlten verletzungsbedingt: Ina Westermann, Elina Weidemann, Lea Merz und Daphne Maaß
wB
2019-02-18 12:13:00
Spielbericht wJB### TSV Schwarzenbek gegen HSG Holsteinische Schweiz## Halbzeit: 9 zu 9## Endstand: 19 zu 17 für die HSG## Spannendes Spiel mit dem glücklicheren Ende für die HSG Mädels Am Sonntagmittag machte sich der Tross der HSG auf den Weg nach Schwarzenbek. War es doch das Spitzenspiel Erster gegen Zweiter. Die Nervosität vor dem Spiel war bei beiden Mannschaften zu spüren. Beide Mannschaften begannen das Spiel abwartend. Keiner wollte ein Fehler machen und so wurde es zu einem Spiel der Abwehrreihen. Zwar führten die Eutiner ständig oder legten ein Tor vor, so glichen die Mädchen aus Schwarzenbek gleich wieder aus. Die Eutiner Mädchen versuchten dann mit Abläufen oder mit Einzelleistungen zum Ziel zu kommen, aber es wurden viele Fehlwürfe produziert. Im Gegenzug konnten auch die gefährlichen Tempogegenstöße durch ein schnelles Rückzugsverhalten, verhindert werden. So ging man beim Stande von 9 zu 9 in die Kabinen. Die zweite Halbzeit begann, wie die Erste beendet wurde. Es konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen und so blieb es ein Spiel der Abwehrreihen. Erst Mitte der zweiten Halbzeit gelang es den Eutiner Mädchen mit einem 6 zu 0 Lauf die Weichen auf Sieg zu stellen. In dieser Phase hatten die Schwarzenbekerinnen kein Mittel gegen den Angriffswirbel der Eutiner. Hier war Meret Mißling, die das Heft in die Hand nahm und ihre Mitspieler in Szene setzte. Sie erzielte nicht nur selbst zwei Tore, sondern konnte durch ihre klugen Anspiele ihre Nebenleute gut frei spielen. Als dann Paula Gelhardt mit ihrem 9 Treffer in der 46 Minute das 19 Tor für die HSG markierte, war die Entscheidung gefallen. Nun fiel eine Last ab und im Gefühl des sicheren Sieges wurden die Zügel schleifen gelassen. Zwar kamen die Mädchen aus Schwarzenbek noch mal auf und versuchten ihr Heil im Tempospiel, um dann noch zu Torerfolgen zu kommen. Aber durch das nun folgende ruhige Aufbauspiel konnten die Eutiner Mädchen den Sieg über die Zeit retten. So lagen sich alle Spielerinnen nach dem Spiel in den Armen und freuten sich über den enorm wichtigen Sieg. Nach dem Spiel meinte sehr glücklicher Trainer Petersen, dies war ein sehr großer Schritt Richtung Meisterschaft. Es stehen noch 4 Spiele aus, von denen wir nur noch eins gewinnen müssen, um alles klar machen zu können. Zur Mannschaft gehörten: Lea Bröer im Tor Im Feld: Leonie Sönmez, Jane Hass, Serafina Pahl (4), Lea Merz, Svea Trostmann (1), Paula Gelhardt (9), Meret Mißling (4), Lina Marquardt, Elina Weidemann und Rike Siemund (1)
wB
2019-02-14 06:14:10
###Spielbericht wJB### SV Todesfelde/Leezen gegen HSG### Holsteinische Schweiz### Halbzeit: 3 zu 8 für die HSG## Endstand: 12 zu 19 für die HSG## Rückspiel innerhalb von drei Tagen in überzeugender Manier gewonnen Mit einem nie gefährdeten 19 zu 12 Erfolg über die Mädchen der SV Todesfelde/Leezen kehrten die HSG Mädchen am späten Dienstag Abend zurück. Wie bereits im Hinspiel war die Personaldecke ziemlich eingeschränkt. Mit nur 9 Spielerinnen reiste der Tross nach Todesfelde. Mit einer 3 zu 0 Führung starteten die HSG Mädchen stark in das Spiel. Dann verflachte das Spiel und es gelang den Todesfelderinnen auf 3 zu 3 heranzukommen. In der 17. Spielminute musste eine Auszeit her, denn es schien als ob die Mädchen aus Todesfelde ihre Chance witterten. Aber mit einem anschließenden 5 zu 0 Lauf, angeführt durch eine stark aufspielende Rike Siemund, gelang eine beruhigende Pausenführung. Nach der Pause hatten die HSG Mädchen mehr Glück als Verstand. Durch eine taktische Umstellung der Todesfelderinnen auf eine offensive Deckung, konnten die Todesfelderinnen mehrfach Bälle abfangen. Zum Glück war da ja noch Lea Bröer im Tor. Sie konnte zwei Tempogegenstöße abwehren und hielt so die Eutiner im Spiel. Auch war das Wurfglück an diesem Abend nicht auf der Seite der Todesfelder Spielerinnen. Sie verwarfen mehrfach aus guten Positionen. So überstanden die Eutinerinnen diese Drangphase schadlos. Durch die nun ebenfalls erfolgte Umstellung im Angriff konnten die Eutiner Mädchen immer wieder frei vor dem Tor auftauchen und Tore erzielen. Doppelpässe mit den Kreisläufern und einlaufende Aussenspielerinnen sorgten so für ein flüssiges Kombinationsspiel und rissen so immer wieder Lücken bzw. konnten selbst Tore erzielen. Erfreulich war, dass Lara Hamann nach langer Verletzungspause gleich wieder 2 Tore von der Aussenposition erzielen konnte. Als in der 37 Minute ein 9 Tore Vorsprung herausgeworfen wurde, waren die Zeichen auf Sieg gestellt. Nun wurden die Zügel etwas schleifen gelassen und es folgten hüben wie drüben Tor auf Tor, so dass es dann zum Endstand von 19 zu 12 Toren für die HSG kam. Nach dem Spiel waren alle erleichtert, waren es doch zwei schwere Spiele innerhalb von drei Tagen. Am kommenden Sonntag reist der Tross der HSG Mädchen dann zum Tabellenzweiten nach Schwarzenbek. Zur Mannschaft gehörten: Lea Bröer im Tor Leonie Sönmez, Lara Hamann (2), Lea Merz (4), Lina Marquardt, Meret Mißling (1), Rike Siemund (7), Paula Gelhardt (3) und Svea Trostmann (2)
wB
2019-02-14 06:14:06
###Spielbericht wJB### SV Todesfelde/Leezen gegen HSG### Holsteinische Schweiz### Halbzeit: 3 zu 8 für die HSG## Endstand: 12 zu 19 für die HSG## Rückspiel innerhalb von drei Tagen in überzeugender Manier gewonnen Mit einem nie gefährdeten 19 zu 12 Erfolg über die Mädchen der SV Todesfelde/Leezen kehrten die HSG Mädchen am späten Dienstag Abend zurück. Wie bereits im Hinspiel war die Personaldecke ziemlich eingeschränkt. Mit nur 9 Spielerinnen reiste der Tross nach Todesfelde. Mit einer 3 zu 0 Führung starteten die HSG Mädchen stark in das Spiel. Dann verflachte das Spiel und es gelang den Todesfelderinnen auf 3 zu 3 heranzukommen. In der 17. Spielminute musste eine Auszeit her, denn es schien als ob die Mädchen aus Todesfelde ihre Chance witterten. Aber mit einem anschließenden 5 zu 0 Lauf, angeführt durch eine stark aufspielende Rike Siemund, gelang eine beruhigende Pausenführung. Nach der Pause hatten die HSG Mädchen mehr Glück als Verstand. Durch eine taktische Umstellung der Todesfelderinnen auf eine offensive Deckung, konnten die Todesfelderinnen mehrfach Bälle abfangen. Zum Glück war da ja noch Lea Bröer im Tor. Sie konnte zwei Tempogegenstöße abwehren und hielt so die Eutiner im Spiel. Auch war das Wurfglück an diesem Abend nicht auf der Seite der Todesfelder Spielerinnen. Sie verwarfen mehrfach aus guten Positionen. So überstanden die Eutinerinnen diese Drangphase schadlos. Durch die nun ebenfalls erfolgte Umstellung im Angriff konnten die Eutiner Mädchen immer wieder frei vor dem Tor auftauchen und Tore erzielen. Doppelpässe mit den Kreisläufern und einlaufende Aussenspielerinnen sorgten so für ein flüssiges Kombinationsspiel und rissen so immer wieder Lücken bzw. konnten selbst Tore erzielen. Erfreulich war, dass Lara Hamann nach langer Verletzungspause gleich wieder 2 Tore von der Aussenposition erzielen konnte. Als in der 37 Minute ein 9 Tore Vorsprung herausgeworfen wurde, waren die Zeichen auf Sieg gestellt. Nun wurden die Zügel etwas schleifen gelassen und es folgten hüben wie drüben Tor auf Tor, so dass es dann zum Endstand von 19 zu 12 Toren für die HSG kam. Nach dem Spiel waren alle erleichtert, waren es doch zwei schwere Spiele innerhalb von drei Tagen. Am kommenden Sonntag reist der Tross der HSG Mädchen dann zum Tabellenzweiten nach Schwarzenbek. Zur Mannschaft gehörten: Lea Bröer im Tor Leonie Sönmez, Lara Hamann (2), Lea Merz (4), Lina Marquardt, Meret Mißling (1), Rike Siemund (7), Paula Gelhardt (3) und Svea Trostmann (2)
wB
2019-02-11 11:51:09
Spielbericht wJB### HSG Holsteinische Schweiz gegen SV Todesfelde/Leezen## Halbzeit:12 zu 3 für die HSG## Endstand: 19 zu 10 für die HSG## Deutlicher Sieg für die HSG## Das Spiel begann mit einem gegenseitigen Abtasten. Es dauerte bis zur 3 Minute bis Svea Trostmann mit einem Gewaltwurf das 1 zu 0 erzielte. Dann dauerte es weitere 2 Minuten bis das Spiel der HSG Mädchen an Fahrt aufnahm. Es folgten 3 weitere Tore der HSG Mädchen. Der Trainer von Todesfelde musste bereits nach 8 Minuten beim Stand von 4 zu 1 für die HSG eine Auszeit zu nehmen. Es lief nichts bei seiner Mannschaft zusammen. Im direkten Gegenzug erhöhten dann Lea Merz und Rike Siemund mit einem Doppelschlag auf 6 zu 1. Ab diesem Zeitpunkt war klar, wohin das Spiel gehen würde. Todesfelde hatte bereits zu diesem Zeitpunkt keine Möglichkeiten mehr in das Spiel einzugreifen. Die HSG Mädchen spielten nun wie aus einem Guss. Bis zur 16. Spielminute erhöhten sie kontinuierlich das Ergebnis bis auf 12 zu 3. Die Deckungsarbeit, das Herzstück der Mannschaft funktionierte so gut, dass bis zur Halbzeit nur 3 Tore zugelassen wurden. An dem Ergebnis ist natürlich auch wieder einmal Lea Bröer als Torwart beteiligt. Die Abstimmung mit ihren Vorderleuten klappt immer besser und wenn dann doch mal ein Ball durch die Deckung kommt, kann sie die Bälle sehr oft entschärfen. So gingen alle Spielerinnen mit einem Lächeln in die Kabine. In der zweiten Halbzeit war es das gleiche Bild. Die HSG Mädchen spielten überzeugend im Angriff und kompromisslos in der Deckung. So wurden nach langen Deckungsphasen immer ein schnelles Tor geworfen und der Abstand immer weiter vergrößert. Alle Spielerinnen konnten eingesetzt werden und trugen somit zum Erfolg der Mannschaft bei. Nach dem Spiel meinte Trainer Petersen Eine super Leistung der Mädchen. Heute war es Rike Siemund, die mit ihren Toren und mit ihrer Deckungsarbeit voll überzeugen konnte. Es war der erste Schritt Richtung Meisterschaft. Am Dienstag gibt es bereits das Rückspiel in Todesfelde. Dann werden wir sehen, wo wir stehen. Zur Mannschaft gehörten: Lea Bröer im Tor Im Feld: Leonie Sönmez, Lara hamann, Jane Haß, Svea Schumacher, Lea Merz (4), Ina Westermann, Lina Marquardt, Elina Weidemann, Meret Mißling (4), Rike Siemund (7), Paula Gelhardt (3) und Svea Trostmann (1).
wB
2019-02-04 19:06:25
Spielbericht GH Lübeck 76 gegen HSG Holsteinische Schweiz### Halbzeit: 14 zu 5 für die HSG### Endstand: 26 zu 8 für die HSG## Überzeugender Erfolg in Lübeck## Die wJB Mädchen der HSG Holsteinische Schweiz haben mit einem überzeugenden Erfolg von 26 zu 8 Toren gegen GH Lübeck 76 zwei weitere Punkte auf der Habenseite eingefahren. Stark ersatzgeschwächt machte sich am Sonntag Morgen eine kleine Truppe von Mädchen und Eltern nach Lübeck auf. Die aktuelle Erkältungswelle hatte die Mannschaft sehr reduziert. Dennoch war es erstaunlich mit welcher Spielfreude sich die verbliebenen Eutinerinnen auf das Spiel einstellten und eine sehr starke Leistung ablieferten. War der Beginn noch etwas holperig, so wurde es bis Mitte der ersten Halbzeit immer besser. Durch eine offensive Deckung und das gegenseitige Unterstützen gab es kein Durchkommen der Lübecker Mädchen. Es wurden nur 2 Tore bis zur 15 Minute zugelassen und die Eutinerinnen kamen immer besser ins Spiel. Einmal mehr war es Paula Gelhardt, die ihre Mitspielerinnen gut in Szene setzte und selbst auch durch eigene Vorstöße sehr sehenswerte Tore erzielte. Sechs Tore in Folge Mitte der ersten Halbzeit brachten dann die HSG Mädchen endgültig auf die Siegerstraße. Sie spielten variantenreich. Mal war es ein einstudierter Ablauf, mal ein Tempogegenstoß und dann wieder eine Einzelaktion, immer fanden die Eutiner Mädchen Mittel sich gegen die Abwehr der Lübeckerinnen durchzusetzen. So führte man bereits deutlich zur Halbzeit mit 14 zu 5 Toren. Mit einem kurzen Aufbäumen kamen die Lübeckerinnen dann aus der Kabine. Durch zwei Tore in Folge überraschten sie die Eutiner Deckung. Dann waren es aber die schnellen Aussen Lea Merz und Serafine Pahl, die die Verhältnisse wieder klar stellten. Ab der 35 Minute waren es dann nur noch die Eutinerinnen, die die Tore im Minutentakt erzielten. Die Lübeckerinnen hatten nichts mehr entgegenzusetzen und versuchten die Niederlage mit langen vorgetragenen eigenen Angriffen so gering wie möglich zu halten. Nach dem Spiel meinte Trainer Petersen das war ein schönes Spiel. Mit viel Spielwitz und Freude haben die Mädchen hier ein sehr gutes Spiel gezeigt. Es konnten alle eingesetzt werden und endlich hat es auch mal wieder im Angriff geklappt. Nun haben wir Todesfelde/Leezen und Schwarzenbek vor der Brust. Hier wird sich entscheiden, wo die Reise hingeht. ##Zur Mannschaft gehörten: Lea Bröer im Tor Leonie Sömnez, Lea Merz (3), Svea Trostmann (4), Rike Siemund (4), Paula Gelhardt (6), Meret Mißling (3), Serafine Pahl (6) und Elina Weidemann
wB
2019-01-29 09:27:37
Spielbericht der wJB### TSV Ratekau gegen HSG Holsteinische Schweiz### Halbzeit 7 zu 4 für die HSG### Endstand: 13 zu 10 für die HSG### Erstes Spiel und erster Sieg im neuen Jahr Die Eutiner Mädchen der HSG machte dort weiter, wo sie im letzten Jahr aufgehört haben. Sie spielten ihr Spiel überzeugend in der Deckung und leider nicht so gut im Angriff. Das Spiel begann sehr verhalten. Alle Spielerinnen wollten keinen Fehler machen und so tastete man sich gegenseitig ab und neutralisierte sich zum Teil derart, dass keiner ein Tor erzielen konnte. Erst nach 4 Minuten gelang Paula Gelhardt das erste Tor des Spieles. Es dauerte weitere 4 Minuten bis das nächste Tor der Eutiner zum 2 zu 0 fiel. Es wurde eine zähe Partie, denn dadurch, dass die Ratekauer Mädchen nicht in voller Stärke antreten konnten, blieben ihre Mittel limitiert. Auf Eutiner Seite wurden keine Ideen entwickelt und so plätscherte das Spiel nur so dahin. Die Ratekauer Mädchen hatten dann ihre Chancen und konnten dann in kurzer Zeit 4 Tore erzielen. Lea Bröer im Tor der HSG zeigte einmal mehr warum sie die wenigsten Gegentore erhalten hat. Sie hielt in der kurzen Drangphase der Ratekauerinnen noch einen Tempogegenstoß und einen 7 Meter. Dadurch wachte der Angriff endlich auf und nun wurden auch die Abläufe konsequent vorgetragen und in Tore umgesetzt. Durch diesen kleinen Zwischenspurt konnten die Eutinerinnen sich etwas absetzen und führten dann verdient mit 7 zu 4 zur Halbzeit. Die zweite Halbzeit begann wie die erste beendet wurde. Es war ein kein schönes Spiel. Es fehlten hüben wie drüben die Ideen. Dennoch schafften es die Eutiner Mädchen bravourös die wenigen Chancen in Tore umzusetzen. Auch trafen jetzt die Aussenspieler Lea Merz und Serafine Pahl und sicherten so immer wieder eine beruhigende Führung. Gegen Ende des Spieles wurden dann beide Mannschaften wach und nun wurden Minute auf Minute Tore erzielt. Aber der herausgeworfene Vorsprung reichte den HSG Mädchen bis zum Ende des Spieles. So wurde der erste Sieg im ersten Spiel der neuen Jahres eingefahren.### Zur Mannschaft gehörten:## Lea Bröer im Tor Lea Merz (2), Serafine Pahl (3), Lara Hamann, Jane Haß, Svea Schumacher (1), Ina Westermann (1), Lina Marquardt, Elina Weidemann, Rike Siemund (1), Paula Gelhardt (4), Svea Trostmann (1)
wB
2018-12-17 19:14:11
Spielbericht HSG Holsteinische Schweiz gegen TSV Schwarzenbek### Halbzeit: 8 zu 10 für Schwarzenbek### Endstand: 18 zu 14 für HSG### Herbstmeister geworden## Durch einen späten Sieg über die TSV Schwarzenbek holten sich die Mädchen der HSG die Herbstmeisterschaft. In einem von Beginn an spannenden Spiel mit vielen vergebenen Chancen hatten die Eutinerinnen am Ende das glücklichere Händchen und gewannen dann doch noch überzeugend mit 18 zu 14 Toren. Das Spiel begann mit einem Tempolauf der Mädchen aus Schwarzenbek. In der Anfangsphase waren die Eutiner noch nicht ganz wach und lagen binnen 5 Minuten mit 4 zu 1 Toren zurück. Nun starteten die Mädchen um Paula Gelhardt eine Aufholjagd. Sie kamen immer besser in das Spiel und es wurde ein zäher Kampf um jede Chance und jeder Torwurf musste lange herausgespielt werden. Daneben wurde hüben wie drüben viele Chancen ausgelassen. Eine kurze Schwächephase um die 20 Spielminute der Eutinerinnen, die mit einer Zweiminuten Strafe für Ina Westermann eingeläutet wurde, verstanden es die Mädchen aus Schwarzenbek sich wieder mit zwei Toren absetzen. Das Ergebnis brachten sie auch in die Halbzeit. Bei 10 zu 8 Toren zugunsten der Schwarzenbekerinnen wurden die Seiten gewechselt. Die ersten 8 Minuten der zweiten Halbzeit gehörten dann wieder den Schwarzenbekerinnen. Sie zogen auf 14 zu 11 Toren in Front und es schien als wenn sich eine Niederlage der Eutinerinnen abzeichnen würde. Eine genommene Auszeit in der 34 Spielminute mit einer kurzen aber markigen Ansprache des Trainers schaffte er es den Schalter umzulegen und es ging ein Ruck durch die Mannschaft. Ab dieser Auszeit schaffte Schwarzenbek kein Tor mehr zu werfen. Sie vergaben Tempogegenstöße und in der entscheidenden Phase insgesamt drei 7 Meter Würfe. Im Gegenzug holten die Eutiner Tor um Tor auf und wurden auch von den zahlreichen Zuschauern getragen. Immer öfter kam Paula Gelhardt aus der Mittelposition zum erfolgreichen Torwurf und Lea Merz von der Aussenpositon schaffte es immer wieder sich durchzusetzen und schöne Tore zu erzielen. Ab der 37 Minute waren die Zeichen auf Sieg gestellt und hier zeigte Lea Bröer im Tor, warum sie die wenigsten Tore in der Liga bekommen hat. Sie entnervte mit ihren Paraden die Angreifer und auch bei der besten Spielerin der Schwazenbeker ließen nun die Kräfte nach und sie schaffte es nicht mehr neue Impulse für ihre Mannschaft zu setzen. Im Glauben an die eigene Stärke und den Sieg vor Augen spielten die Eutiner Mädchen ihre Abläufe und die daraus erzielten Tore brachten noch mehr Sicherheit in die eigenen Aktionen. Unter dem Beifall der zahlreichen Zuschauer gewannen die Eutiner Mädchen die Herbstmeisterschaft mit 18 zu 14 Toren. Nach dem Spiel meinte ein sehr glücklicher Trainer, heute haben die Mädchen wieder einmal gezeigt, warum sie oben stehen. Sie schaffen es immer wieder sich selbst zu motivieren und so konstant in allen Mannschaftsteilen sich zu unterstützen, dass es für jede Mannschaft schwer ist, gegen uns zu spielen. Das Spiel ist eben erst nach 50 Minuten zu Ende. Nun steht noch die Weihnachtsfeier auf der Eutiner Eisbahn an und anschließend verabschiedet man sich in die Ferien. Im Tor spielte Lea Bröer mit 19 Paraden darunter 5 / Meterwürfe Im Feld: Leonie Sönmez, Lara Hamann, Svea Schumacher (1), Lea Merz (5), Ina Westermann, Lina Marquardt, Jane Haß, Meret Mißling, Rike Siemund (1), Paula Gelhardt (10), und Svea Trostmann (1).
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